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	<title>Kommentare zu: Wem dient der Extremismusbegriff für was?</title>
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	<description>Hier veröffentliche ich unzensiert das, was die bürgerlichen Massenmedien in der Regel verschweigen oder verfälschen!</description>
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		<title>Von: Wolfgang Huste</title>
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		<dc:creator>Wolfgang Huste</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 14:34:48 +0000</pubDate>
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		<description>immig1917@ Lieber Freund, es wäre schön, wenn Du mit Deinen Möglichkeiten diesen Blog bekannt machst. Vielleicht freuen sich auch andere über diese Beiträge.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>immig1917@ Lieber Freund, es wäre schön, wenn Du mit Deinen Möglichkeiten diesen Blog bekannt machst. Vielleicht freuen sich auch andere über diese Beiträge.</p>
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		<title>Von: immig1917</title>
		<link>http://wolfgang-huste-ahrweiler.de/2010/07/15/wem-dient-der-extremismusbegriff-fur-was/comment-page-1/#comment-93</link>
		<dc:creator>immig1917</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 15:11:36 +0000</pubDate>
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		<description>dieser blog ist einfach TOP !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>dieser blog ist einfach TOP !</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Angela</title>
		<link>http://wolfgang-huste-ahrweiler.de/2010/07/15/wem-dient-der-extremismusbegriff-fur-was/comment-page-1/#comment-91</link>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 17:16:04 +0000</pubDate>
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		<description>Mitte ist da wo andere Meinungen respektiert werden.
Ich respektiere z.B. Sozialdemokratische Positionen also gehöre ich zur politischen Mitte.
Wer gegen Migranten hetzt, Sarrazin; oder gegen Kommunisten, Engbert, Obens, etc., der steht rechts der Mitte.
Was muss da näher definiert werden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mitte ist da wo andere Meinungen respektiert werden.<br />
Ich respektiere z.B. Sozialdemokratische Positionen also gehöre ich zur politischen Mitte.<br />
Wer gegen Migranten hetzt, Sarrazin; oder gegen Kommunisten, Engbert, Obens, etc., der steht rechts der Mitte.<br />
Was muss da näher definiert werden?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Wolfgang Huste</title>
		<link>http://wolfgang-huste-ahrweiler.de/2010/07/15/wem-dient-der-extremismusbegriff-fur-was/comment-page-1/#comment-86</link>
		<dc:creator>Wolfgang Huste</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 11:41:27 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Angela,

bist Du der Meinung, es existiert eine &quot;politiche Mitte&quot;? Ich nicht! Wer hätte denn da die Definitionshoheit, was eine (imaginäre!) Mitte ausmacht?
Du schreibst, dass Du Dich der &quot;politischen Mitte&quot; zugehörig fühlst - andererseits schreibst Du, dass Du KPD - Mitglied bist (die ja 1956, in der Hochphase des kalten Krieges, verboten wurde - im selben Jahr der Bundeswehrgründung. Das Verbot gilt ja leider noch heute- das so viel zum Thema &quot;Meinungsfreiheit&quot; in der BRD). Das ist ein eklatanter Widerspruch, da Du Dich hier klar  und eindeutig positionierst , gegen Faschismus, Rassismus, Ausbeutung und gegen den Kapitalismus &quot;als solchen&quot;. Wie soll da eine &quot;Mitte&quot; aussehen? Bisschen schwanger sein geht ja auch nicht.

Ciao, Wofgang</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Angela,</p>
<p>bist Du der Meinung, es existiert eine &#8220;politiche Mitte&#8221;? Ich nicht! Wer hätte denn da die Definitionshoheit, was eine (imaginäre!) Mitte ausmacht?<br />
Du schreibst, dass Du Dich der &#8220;politischen Mitte&#8221; zugehörig fühlst &#8211; andererseits schreibst Du, dass Du KPD &#8211; Mitglied bist (die ja 1956, in der Hochphase des kalten Krieges, verboten wurde &#8211; im selben Jahr der Bundeswehrgründung. Das Verbot gilt ja leider noch heute- das so viel zum Thema &#8220;Meinungsfreiheit&#8221; in der BRD). Das ist ein eklatanter Widerspruch, da Du Dich hier klar  und eindeutig positionierst , gegen Faschismus, Rassismus, Ausbeutung und gegen den Kapitalismus &#8220;als solchen&#8221;. Wie soll da eine &#8220;Mitte&#8221; aussehen? Bisschen schwanger sein geht ja auch nicht.</p>
<p>Ciao, Wofgang</p>
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	<item>
		<title>Von: Wolfgang Huste</title>
		<link>http://wolfgang-huste-ahrweiler.de/2010/07/15/wem-dient-der-extremismusbegriff-fur-was/comment-page-1/#comment-85</link>
		<dc:creator>Wolfgang Huste</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 17:59:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wolfgang-huste-ahrweiler.de/2010/07/15/wem-dient-der-extremismusbegriff-fur-was/#comment-85</guid>
		<description>Hallo Angela,

Deine &quot;Forderungen&quot;/ Ziele kann ich in den von Dir aufgeführen Punkten voll unterstützen.
Auch wenn es in diesem Zusammenhang eher ein &quot;Nebenaspekt&quot;  in Deinem Beitrag darstellt: &quot;Wurzel&quot; heißt im Lateinischen &quot;Radix&quot;, oder? :-)

Der Unterschied zwischen &quot;Radikalismus&quot; und &quot;Extremismus&quot; ist auch der, dass ein Mensch, der eine &quot;extreme&quot; Haltung einimmt, eher emotional als politisch agiert (auch wenn der Mensch &quot;gute Absichten&quot; damit verfolgt, können durch zu starke Emotionen eher Fehler entstehen, als wenn man eine Sache distanzierter angeht- obwohl: eine kleine Prise Emotionalität kann da durchaus wie ein Motor wirken). Wogegen eine radikale Einstellung - die also bis zur Wurzel einer bestimmten Sache geht - weit eher ein analytisch - wissenschaftliches Vorgehen beim Ergründen eines Problems verlangt (egal, ob es sich um eine politische oder naturwissenschafltiche Untersuchung handelt). Kämpfen wir gemeinsam gegen Faschismus, Kapitalismus und Rassismus- für eine pro feministische, basis- demokratische, sozialistisch- ökologische Gesellschaft.

Mit antifaschistischen Grüßen,

Wolfgang</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Angela,</p>
<p>Deine &#8220;Forderungen&#8221;/ Ziele kann ich in den von Dir aufgeführen Punkten voll unterstützen.<br />
Auch wenn es in diesem Zusammenhang eher ein &#8220;Nebenaspekt&#8221;  in Deinem Beitrag darstellt: &#8220;Wurzel&#8221; heißt im Lateinischen &#8220;Radix&#8221;, oder? <img src='http://wolfgang-huste-ahrweiler.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Der Unterschied zwischen &#8220;Radikalismus&#8221; und &#8220;Extremismus&#8221; ist auch der, dass ein Mensch, der eine &#8220;extreme&#8221; Haltung einimmt, eher emotional als politisch agiert (auch wenn der Mensch &#8220;gute Absichten&#8221; damit verfolgt, können durch zu starke Emotionen eher Fehler entstehen, als wenn man eine Sache distanzierter angeht- obwohl: eine kleine Prise Emotionalität kann da durchaus wie ein Motor wirken). Wogegen eine radikale Einstellung &#8211; die also bis zur Wurzel einer bestimmten Sache geht &#8211; weit eher ein analytisch &#8211; wissenschaftliches Vorgehen beim Ergründen eines Problems verlangt (egal, ob es sich um eine politische oder naturwissenschafltiche Untersuchung handelt). Kämpfen wir gemeinsam gegen Faschismus, Kapitalismus und Rassismus- für eine pro feministische, basis- demokratische, sozialistisch- ökologische Gesellschaft.</p>
<p>Mit antifaschistischen Grüßen,</p>
<p>Wolfgang</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Angela</title>
		<link>http://wolfgang-huste-ahrweiler.de/2010/07/15/wem-dient-der-extremismusbegriff-fur-was/comment-page-1/#comment-84</link>
		<dc:creator>Angela</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 15:59:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wolfgang-huste-ahrweiler.de/2010/07/15/wem-dient-der-extremismusbegriff-fur-was/#comment-84</guid>
		<description>Radikal kommt zwar von Radus, Wurzel und ich versuche immer das Übel an der Selbigen zu packen bzw. der Sache auf den Grund zu gehen;
im allgemeinen Sprachgebrauch wird dieses Wort aber mit extremistisch gleichgesetzt.
So etwas bin ich nicht.
Schließlich akzeptiere ich grundsätzlich andere Meinungen und versuche mich somit selber in der politischen Mitte zu integrieren.
Schon Thomas Mann hat, wenn auch erst spät erkannt, dass der Antikommunismus das Grundübel des 20. Jahrhunderts war.
Leider auch des neuen Jahrtausends.
Deshalb bin ich in der KPD 

 k-p-d-online.de 

und möchte Dir mal eine wichtige Initiative vorstellen.
 2. Konferenz für Aktionseinheit
“Gemeinsam gegen Neofaschismus und Krieg, für Frieden, Demokratie und sozialen Fortschritt“
in Berlin am 15. Mai 2010
Auf der Konferenz verabschiedeter Aufruf
Aufruf als PDF-Datei: hier
Dokumente, Beiträge 

Aufruf

der Teilnehmer der Konferenz für Aktionseinheit

am 15. Mai 2010 in Berlin

zum gemeinsamen Handeln linker Parteien, Organisationen und
Vereine, aller antifaschistisch-/antiimperialistisch-demokratischen

Kräfte, gegen Faschismus, gegen Kriegspolitik und Sozialraub.

An vielen Gedenkstätten, in Städten und Gemeinden, wurde am 8. Mai des 65. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus durch die Sowjetunion und ihre Armee, gemeinsam mit den anderen Kräften der Antihitlerkoalition, gedacht. Die welthistorische Befreiungstat der Zerschlagung des Faschismus erfolgte unter unsäglichen Opfern und Leiden mit dem entscheidenden Beitrag der Sowjetunion.

Mit den Ehrungen am 8. Mai wurde an das Vermächtnis der Millionen Toten, der Helden der Sowjetarmee, der Partisanen und Widerstandskämpfer, der vom Faschismus Eingekerkerten, grausam Mißhandelten, Verfolgten, aus den Konzentrationslagern Befreiten erinnert, das zum Schwur der übergroßen Mehrheit des Volkes wurde: „Vom deutschen Boden darf nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus ausgehen!“

Die historische Erfahrung und politische Gegenwart lehrt uns aber: „... der Schoß ist fruchtbar noch! ... “ Der dem imperialistischen System enthaltenen Tendenz zu Krieg und faschistischer Gewaltherrschaft muß durch vereinten Kampf der Volksmassen - voran alle antifaschistischen Kräfte - entgegen gewirkt werden.

Erneut wird die deutsche Jugend durch ideologische Manipulation und Lügen in den Krieg geführt, werden durch Geschichtsrevision Ursachen und Wirkungen verdreht,  wird durch den Versuch der Gleichsetzung von Faschismus und Kommunismus als „totalitäre Regime“ der Antikommunismus gefördert und insgesamt durch die reaktionäre Politik den faschistischen Kräften, ob in Nadelstreifen oder den Gewaltbereiten auf der Straße, Tür und Tor geöffnet. So, wie das faschistische Deutschland durch gemeinsamen Kampf antifaschistischer Kräfte besiegt wurde, gilt es auch heute durch das Zusammenwirken aller antifaschistisch-/antiimperia-listisch-demokratischen Kräfte, linker Parteien, Organisationen und Vereine gemeinsam mit den Gewerkschaften sich der Kriegspolitik, den politischen Unterdrückungsmaßnahmen und dem Sozialraub der BRD-Regierung, allen faschistischen Tendenzen und  Provokationen entgegen zu stellen. Wir rufen darum alle antifaschistischen Parteien, Organisationen und Vereine zu gemeinsamen Aktionen hierzu auf! Dresden lehrt uns: wir können!

Wir erwarten auch von den Delegierten des Parteitages der Partei Die Linke in Rostock, den nachstehenden Forderungen durch gemeinsamen Kampf mit den anderen antifaschistischen Parteien, Organisationen und Vereinen Nachdruck zu verleihen:

-         gegen jegliche faschistische Tendenzen in der Politik, für Unterbindung jeglicher Aktivitäten der Neofaschisten und Verbot faschistischer Organisationen sowie faschistischen Gedankenguts,

-         gegen die Kriegspolitik der BRD-Regierung, für sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan, für Beendigung aller Auslandseinsätze der Bundeswehr und Austritt aus der NATO,

-         für sofortigen Abzug der Atomwaffen aus Deutschland und für ein generelles Verbot von Atomwaffen,

-         für sofortigen Stopp der Rüstungsexporte,

-         für die demokratische Kontrolle der Medien,

-         für die Erhaltung und den Schutz antifaschistischer Denkmale und Gedenkstätten, für die Wiedererrichtung der Thälmann-Gedenkstätte Ziegenhals,

-         für Vergesellschaftung aller Banken und Versicherungen,

-         für die Sicherung der öffentlichen Daseinsvorsorge,

-         für die Abschaffung der menschenunwürdigen HartzIV-Regelungen,

-         für die Einführung eines Mindestlohnes von monatlich 1.500 Euro und Reduzierung der Arbeitszeit bei vollem Lohnausgleich,

-         für eine drastische Beschränkung der Managergehälter,

-         für eine Mindestrente von 1.200 Euro monatlich und Beseitigung des Unrechts von Strafrenten.

 

Wir fordern, den 8. Mai in Deutschland zum gesetzlichen Gedenktag zu erklären. Der 65. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus mahnt uns zum gemeinsamen Handeln!

 

Berlin, 15. Mai 2010

 Gemeinsam sind wir stark!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Radikal kommt zwar von Radus, Wurzel und ich versuche immer das Übel an der Selbigen zu packen bzw. der Sache auf den Grund zu gehen;<br />
im allgemeinen Sprachgebrauch wird dieses Wort aber mit extremistisch gleichgesetzt.<br />
So etwas bin ich nicht.<br />
Schließlich akzeptiere ich grundsätzlich andere Meinungen und versuche mich somit selber in der politischen Mitte zu integrieren.<br />
Schon Thomas Mann hat, wenn auch erst spät erkannt, dass der Antikommunismus das Grundübel des 20. Jahrhunderts war.<br />
Leider auch des neuen Jahrtausends.<br />
Deshalb bin ich in der KPD </p>
<p> k-p-d-online.de </p>
<p>und möchte Dir mal eine wichtige Initiative vorstellen.<br />
 2. Konferenz für Aktionseinheit<br />
“Gemeinsam gegen Neofaschismus und Krieg, für Frieden, Demokratie und sozialen Fortschritt“<br />
in Berlin am 15. Mai 2010<br />
Auf der Konferenz verabschiedeter Aufruf<br />
Aufruf als PDF-Datei: hier<br />
Dokumente, Beiträge </p>
<p>Aufruf</p>
<p>der Teilnehmer der Konferenz für Aktionseinheit</p>
<p>am 15. Mai 2010 in Berlin</p>
<p>zum gemeinsamen Handeln linker Parteien, Organisationen und<br />
Vereine, aller antifaschistisch-/antiimperialistisch-demokratischen</p>
<p>Kräfte, gegen Faschismus, gegen Kriegspolitik und Sozialraub.</p>
<p>An vielen Gedenkstätten, in Städten und Gemeinden, wurde am 8. Mai des 65. Jahrestages der Befreiung vom Faschismus durch die Sowjetunion und ihre Armee, gemeinsam mit den anderen Kräften der Antihitlerkoalition, gedacht. Die welthistorische Befreiungstat der Zerschlagung des Faschismus erfolgte unter unsäglichen Opfern und Leiden mit dem entscheidenden Beitrag der Sowjetunion.</p>
<p>Mit den Ehrungen am 8. Mai wurde an das Vermächtnis der Millionen Toten, der Helden der Sowjetarmee, der Partisanen und Widerstandskämpfer, der vom Faschismus Eingekerkerten, grausam Mißhandelten, Verfolgten, aus den Konzentrationslagern Befreiten erinnert, das zum Schwur der übergroßen Mehrheit des Volkes wurde: „Vom deutschen Boden darf nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus ausgehen!“</p>
<p>Die historische Erfahrung und politische Gegenwart lehrt uns aber: „&#8230; der Schoß ist fruchtbar noch! &#8230; “ Der dem imperialistischen System enthaltenen Tendenz zu Krieg und faschistischer Gewaltherrschaft muß durch vereinten Kampf der Volksmassen &#8211; voran alle antifaschistischen Kräfte &#8211; entgegen gewirkt werden.</p>
<p>Erneut wird die deutsche Jugend durch ideologische Manipulation und Lügen in den Krieg geführt, werden durch Geschichtsrevision Ursachen und Wirkungen verdreht,  wird durch den Versuch der Gleichsetzung von Faschismus und Kommunismus als „totalitäre Regime“ der Antikommunismus gefördert und insgesamt durch die reaktionäre Politik den faschistischen Kräften, ob in Nadelstreifen oder den Gewaltbereiten auf der Straße, Tür und Tor geöffnet. So, wie das faschistische Deutschland durch gemeinsamen Kampf antifaschistischer Kräfte besiegt wurde, gilt es auch heute durch das Zusammenwirken aller antifaschistisch-/antiimperia-listisch-demokratischen Kräfte, linker Parteien, Organisationen und Vereine gemeinsam mit den Gewerkschaften sich der Kriegspolitik, den politischen Unterdrückungsmaßnahmen und dem Sozialraub der BRD-Regierung, allen faschistischen Tendenzen und  Provokationen entgegen zu stellen. Wir rufen darum alle antifaschistischen Parteien, Organisationen und Vereine zu gemeinsamen Aktionen hierzu auf! Dresden lehrt uns: wir können!</p>
<p>Wir erwarten auch von den Delegierten des Parteitages der Partei Die Linke in Rostock, den nachstehenden Forderungen durch gemeinsamen Kampf mit den anderen antifaschistischen Parteien, Organisationen und Vereinen Nachdruck zu verleihen:</p>
<p>-         gegen jegliche faschistische Tendenzen in der Politik, für Unterbindung jeglicher Aktivitäten der Neofaschisten und Verbot faschistischer Organisationen sowie faschistischen Gedankenguts,</p>
<p>-         gegen die Kriegspolitik der BRD-Regierung, für sofortigen Abzug der Bundeswehr aus Afghanistan, für Beendigung aller Auslandseinsätze der Bundeswehr und Austritt aus der NATO,</p>
<p>-         für sofortigen Abzug der Atomwaffen aus Deutschland und für ein generelles Verbot von Atomwaffen,</p>
<p>-         für sofortigen Stopp der Rüstungsexporte,</p>
<p>-         für die demokratische Kontrolle der Medien,</p>
<p>-         für die Erhaltung und den Schutz antifaschistischer Denkmale und Gedenkstätten, für die Wiedererrichtung der Thälmann-Gedenkstätte Ziegenhals,</p>
<p>-         für Vergesellschaftung aller Banken und Versicherungen,</p>
<p>-         für die Sicherung der öffentlichen Daseinsvorsorge,</p>
<p>-         für die Abschaffung der menschenunwürdigen HartzIV-Regelungen,</p>
<p>-         für die Einführung eines Mindestlohnes von monatlich 1.500 Euro und Reduzierung der Arbeitszeit bei vollem Lohnausgleich,</p>
<p>-         für eine drastische Beschränkung der Managergehälter,</p>
<p>-         für eine Mindestrente von 1.200 Euro monatlich und Beseitigung des Unrechts von Strafrenten.</p>
<p>Wir fordern, den 8. Mai in Deutschland zum gesetzlichen Gedenktag zu erklären. Der 65. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus mahnt uns zum gemeinsamen Handeln!</p>
<p>Berlin, 15. Mai 2010</p>
<p> Gemeinsam sind wir stark!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marion</title>
		<link>http://wolfgang-huste-ahrweiler.de/2010/07/15/wem-dient-der-extremismusbegriff-fur-was/comment-page-1/#comment-83</link>
		<dc:creator>Marion</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 14:05:49 +0000</pubDate>
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		<description>Der obigen Text zum Thema “Extremismus” ins Englische übersetzt


Whom does the extremism concept serve for what?

 
A contribution of Wolfgang Huste

I am with pleasure and sincerely a &quot;left radical&quot;, for me is rather an &quot;honourary concept&quot; - among the rest, then this radicality distinguishes me very clearly from a &quot;typical&quot; SPDLer, from a soft &quot;Reformer&quot;. I strictly go up to the root of the evil, and the evil is really the existing capitalism in power - with all his effects on single people, on the society and on nature. I on no account want to &quot;come&quot; in the circle of the political mediocrities, the Half-hearted, the numerous social dismantlers. I fight daily and everywhere for the fact that it should become radically different and better, so that we need in future no help from donations!

On the other hand, I avoid the concept &quot;extremism&quot;, because this concept is used by the bourgeois-class, by the élites, primarily and traditionally as a fight concept against the left. An orientation in the direction of the &quot;political middle&quot; (who has here the definition what makes out a political middle?) I will strictly refuse. The &quot;political middle&quot; is liberal and by no means identicall with &quot;– the democratic concept&quot;, and this is certainly not capitalism. Just as you cannot be a little pregnant,you cannot be a little bit for exploitation and suppression, a little bit for wars. In this same manner you just cannot reject a little bit of fascism and a little bit of capitalism only &quot;a little bit&quot; (unless, it was not understood what makes out both in reality).

The internal self-censorship, the hurrying ahead obedience compared with the prevailing opinion – which is, as everybody knows, the opinion of the ruling – in terms of &quot;Just do not fall out of the political frame and do not fall out to risk no professional disadvantages, or the general, social dear denial&quot; – we should resist self-confidently and strictly. Only we are plausible towards ourselves and &quot;others&quot;.

Those who want to belong to the bourgoise, have – if maybe not consciously – a not historical and not scientifical view of Totalitarism and think that link extremism and right-wing extremism in many points (supposedly!) are the same and, therefore, also equally are to be rejected (the followers of this &quot;theory&quot; look, primarily, at the outward appearances of both systems opposite irreconcilable and diametrically different). Such a Thinking is – unfortunately! – not only in Germany very widespread. The squint totalitarianism theory, the acceptance of the &quot;political bourgoise&quot; and the practice linked with it in the class society, is found not only in Germany in all media, in all state institutions and organisations. The totalitarianism theory has mutated to a kind European State doctrine. The totalitarianism theory is a doctrine which turns – as already said – primarily, against our interests and aims; the radical left should be discriminated, only, secondly, the ruling élites criticise the fascism, radically right-wing organisations (if generally). Why this is in such a way, is slightly understandable: The fascism is a sharp opponent of the communism / socialism, generally of a left culture. Fascists attack capitalism &quot;as such&quot; only verbally, but not actually. In the historical fascism the ruling class has distinguished between (bad international Jewish Capitalism) and &quot;creative&quot; (German, good Capitalism) which is completely absurd.

As everybody knows, capitalism is based not only on accumulation of the capital, but primarily on a general exploitation of people and of nature – all the same whether it concerns home or foreign capitalists. Therefore, it makes no difference to a capitalist also which skin colour a working person has or from which country he comes. Central issue is that he or she work for dumping wages; if possible he or she are no member of a trade union or a left party organisation and shows no opposition if his rights are limited or diminished .

In the historical fascism communists were &quot;also killed, tormented, thrown in the prison; some could save their lifes only in which they fled abroad. In 1956, in the year of the armed forces foundation in Germany – in the course of the cold war – the old German tradition of the communist hunt revived, in the outruling of the comunist party –a ban was introduced what, by the way, still till this day exists. Quite a lot of Comunist-party members, quite a lot of logical Antifaschist and pacifist landed again only because of his disposition and ideals in prison, at that time still called &quot;Zuchthaus&quot;. Quintessence: Suggesting and constructing a (negative) &quot;equivalence&quot; between Antifaschist and communist / socialist and also class-conscious trade unionists or also Mutualisten/anarchists on one side with their torturer on the other side (at that time the Nazis and the darkest reaction), is not only perverted History , it is also insults all that, at that time as well as today radically (up to the root of the evil, partially even with her life!) for peace, against social dismantling, against the curtailment of rights, against fascism and capitalism strictly started. We should communicate loudly and self-confidently in the public: &quot;I am a left radical, no social democrat! And this feels well in such a way!&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der obigen Text zum Thema “Extremismus” ins Englische übersetzt</p>
<p>Whom does the extremism concept serve for what?</p>
<p>A contribution of Wolfgang Huste</p>
<p>I am with pleasure and sincerely a &#8220;left radical&#8221;, for me is rather an &#8220;honourary concept&#8221; &#8211; among the rest, then this radicality distinguishes me very clearly from a &#8220;typical&#8221; SPDLer, from a soft &#8220;Reformer&#8221;. I strictly go up to the root of the evil, and the evil is really the existing capitalism in power &#8211; with all his effects on single people, on the society and on nature. I on no account want to &#8220;come&#8221; in the circle of the political mediocrities, the Half-hearted, the numerous social dismantlers. I fight daily and everywhere for the fact that it should become radically different and better, so that we need in future no help from donations!</p>
<p>On the other hand, I avoid the concept &#8220;extremism&#8221;, because this concept is used by the bourgeois-class, by the élites, primarily and traditionally as a fight concept against the left. An orientation in the direction of the &#8220;political middle&#8221; (who has here the definition what makes out a political middle?) I will strictly refuse. The &#8220;political middle&#8221; is liberal and by no means identicall with &#8220;– the democratic concept&#8221;, and this is certainly not capitalism. Just as you cannot be a little pregnant,you cannot be a little bit for exploitation and suppression, a little bit for wars. In this same manner you just cannot reject a little bit of fascism and a little bit of capitalism only &#8220;a little bit&#8221; (unless, it was not understood what makes out both in reality).</p>
<p>The internal self-censorship, the hurrying ahead obedience compared with the prevailing opinion – which is, as everybody knows, the opinion of the ruling – in terms of &#8220;Just do not fall out of the political frame and do not fall out to risk no professional disadvantages, or the general, social dear denial&#8221; – we should resist self-confidently and strictly. Only we are plausible towards ourselves and &#8220;others&#8221;.</p>
<p>Those who want to belong to the bourgoise, have – if maybe not consciously – a not historical and not scientifical view of Totalitarism and think that link extremism and right-wing extremism in many points (supposedly!) are the same and, therefore, also equally are to be rejected (the followers of this &#8220;theory&#8221; look, primarily, at the outward appearances of both systems opposite irreconcilable and diametrically different). Such a Thinking is – unfortunately! – not only in Germany very widespread. The squint totalitarianism theory, the acceptance of the &#8220;political bourgoise&#8221; and the practice linked with it in the class society, is found not only in Germany in all media, in all state institutions and organisations. The totalitarianism theory has mutated to a kind European State doctrine. The totalitarianism theory is a doctrine which turns – as already said – primarily, against our interests and aims; the radical left should be discriminated, only, secondly, the ruling élites criticise the fascism, radically right-wing organisations (if generally). Why this is in such a way, is slightly understandable: The fascism is a sharp opponent of the communism / socialism, generally of a left culture. Fascists attack capitalism &#8220;as such&#8221; only verbally, but not actually. In the historical fascism the ruling class has distinguished between (bad international Jewish Capitalism) and &#8220;creative&#8221; (German, good Capitalism) which is completely absurd.</p>
<p>As everybody knows, capitalism is based not only on accumulation of the capital, but primarily on a general exploitation of people and of nature – all the same whether it concerns home or foreign capitalists. Therefore, it makes no difference to a capitalist also which skin colour a working person has or from which country he comes. Central issue is that he or she work for dumping wages; if possible he or she are no member of a trade union or a left party organisation and shows no opposition if his rights are limited or diminished .</p>
<p>In the historical fascism communists were &#8220;also killed, tormented, thrown in the prison; some could save their lifes only in which they fled abroad. In 1956, in the year of the armed forces foundation in Germany – in the course of the cold war – the old German tradition of the communist hunt revived, in the outruling of the comunist party –a ban was introduced what, by the way, still till this day exists. Quite a lot of Comunist-party members, quite a lot of logical Antifaschist and pacifist landed again only because of his disposition and ideals in prison, at that time still called &#8220;Zuchthaus&#8221;. Quintessence: Suggesting and constructing a (negative) &#8220;equivalence&#8221; between Antifaschist and communist / socialist and also class-conscious trade unionists or also Mutualisten/anarchists on one side with their torturer on the other side (at that time the Nazis and the darkest reaction), is not only perverted History , it is also insults all that, at that time as well as today radically (up to the root of the evil, partially even with her life!) for peace, against social dismantling, against the curtailment of rights, against fascism and capitalism strictly started. We should communicate loudly and self-confidently in the public: &#8220;I am a left radical, no social democrat! And this feels well in such a way!&#8221;.</p>
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