Am Samstag, 10. April, ab 13 Uhr, im Jugendzentrum Bad Neuenahr- Ahrweiler, Peter – Friedhofen – Str. 2, werden mich Radio 1 Ahr, einige Journalisten und die anwesenden Jugendlichen interviewen (zum Thema Jugendpolitik auf kommunaler Ebene). Ihr seid hiermit alle herzlichst eingeladen!
Pressemitteilung
Die Linke: Bürgerbeteiligung und Sozialpass sind überfällig
Kreis Ahrweiler. “Mehr Bürgerbeteiligung durch die Einführung des Kommunalen Bürgerhaushalts ist eine wesentliche Grundlage für wirkliche Demokratie”, sagt der Bürgermeisterkandidat der Linken, Wolfgang Huste. „Die Bürgerinnen und Bürger müssen mitentscheiden können, was mit ihrem Geld gemacht wird. Und sie kennen am besten ihre Bedürfnisse. Kein Politiker, sondern die Bevölkerung steht im Mittelpunkt aller Entscheidungen“, sagt der Antiquar und Auktionator aus Ahrweiler. Zu den kommunalpolitischen Zielen der Linken im Kreis Ahrweiler, die er als Bewerber um das Amt des Verwaltungschefs vertritt, gehört auch der Sozialpass: „Er soll auch finanziell schwachen Menschen ermöglichen, am öffentlichen Leben teilzuhaben.“
Der Bundeswehr fehlen Fachkräfte. Um diesen Mangel zu beheben, haben speziell geschulte Offiziere in den letzten drei Jahren 200 mal Berliner Oberschulen besucht und über Ausbildungs- und Berufschancen bei den Streitkräften informiert. Dies ist laut einem Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags auch verfassungsrechtlich zulässig, solange keine „gezielte Beeinflussung der Schüler in eine bestimmte Richtung“ erfolge. Viele Eltern, Lehrer und Schüler bezweifeln jedoch, dass sich die Jugendoffiziere der Bundeswehr an diese Vorgaben halten. Ein Protestbündnis aus GEW, Landesschülervertretung und der Linken fordert daher ein Werbeverbot für die Bundeswehr an Schulen. Was meinen Sie?
Pressemitteilung
Die Linke: Deißler legt mit FOC Feuer an eine soziale Lunte
Bad Neuenahr. Die Mehrheit der Bevölkerung ist dagegen, die Geschäftsleute im Kreis und darüber hinaus fürchten existenzbedrohende Umsatzeinbußen, selbst die Landesregierung hat dem Factory Outlet Center in der Grafschaft einen Riegel vorgeschoben – nur Rolf Deißler und seine Hintermänner halten an dem Mega-Konkurrenten des Mittelstands fest. Wie ein Hausierer, den man am Eingang rausgeworfen hat, kratzt der FWG-Politiker jetzt an der Hintertür des gesunden Menschenverstands und gaukelt den Bürgerinnen und Bürgern vor, dass das Umland des Eifel-Ahr-Portals profitieren könne. Harald W. Jürgensonn, Sprecher der Linken im Kreis: „Vor lauter Eurozeichen in der Pupille übersehen die Investoren, die von Deißler nach wie vor geheim gehalten werden, dass ein FOC das geschäftliche und soziale Leben in den umliegenden Innenstädten und Dörfern tötet.“
Dieser Beitrag von mir ist schon ein wenig älter- aber
immer noch hoch aktuell! Lest selbst:
http://www.randzone-online.de/?p=1689
Bad Neuenahr. Pünktlich zum Frühlingsanfang wählten die Mitglieder der Linken in Bad Neuenahr einen neuen
Kreisvorstand. Fünf gleichberechtigte Genossinnen und Genossen werden künftig den Kreisverband repräsentieren und in den Landtagswahlkampf führen:Landesvorstandsmitglied Marion Morassi (Ahrweiler) und
Harald W.Jürgensonn (Brohl-Lützing) sind gemeinsam mit Kreisschatzmeister Wolfgang Huste (Ahrweiler)
geschäftsführende Mitglieder des neuen Sprecherrats, dem auch Angelika Jürgensonn-Korjenic (Brohl-Lützing)
und Kashif Sheikh (Sinzig) angehören. Direkte Demokratie, öffentliche Daseinsvorsorge, keine weiteren
Privatisierungen im kommunalen Bereich, ein Sozialpass für finanziell schwache Bürgerinnen und Bürger sind nur
einige Punkte, die im Kreis umgesetzt werden sollen. Wolfgang Huste, der für das Amt des Bürgermeisters in
der Kreisstadt kandidiert, stellt sich zurzeit mit seinem 22-Punkte-Programm öffentlich vor.
„Solare Stadtbeleuchtung entlastet nachhaltig kommunale Budgets. Denn die Sonne scheint kostenlos.“ So der Bürgermeisterkandidat der Linken in Bad Neuenahr, Wolfgang Huste, der auch Pressesprecher der Landesarbeitsgemeinschaft „Ökologische Plattform Rheinland – Pfalz“ ist. Die Firma Krinner, marktführender Ausrüster in der Solarbranche, montiert die mit Solarstrom betriebenen, langlebigen Straßenleuchten direkt vor Ort. Licht auf öffentlichen Straßen und Plätzen schafft Sicherheit und Atmosphäre. Entscheider in Kommunen kennen den ästhetischen, kulturellen und sozialen Wert von Licht im öffentlichen Raum. Rund ein Drittel der herkömmlichen Straßenleuchten ist allerdings technisch überholt und verbraucht mehr Energie als notwendig. Die Sprecherin der Linken in Bad Neuenahr, Marion Morassi: “Mit solar betriebenen Straßenlampen können wir auch in unserer Kommune eine ökologische und wirtschaftliche Lösung schaffen. Sie werden schnell und kostengünstig auf Schraubfundamenten montiert. Danach senken sie den CO²-Ausstoß und die Energiekosten auf Null – ein wertvoller Beitrag zum Umweltschutz und zur Sanierung der kommunalen Kasse.“ Elektrische Energie liefert ein Solarmodul. Mit 25 Watt Leistung erzeugt es auch an bewölkten Tagen genug Ladestrom für den integrierten Hochleistungsakku. Nachts versorgt der Akku die energieeffizienten LEDs im Leuchtenkopf mit Strom. Er speichert genügend Energie für jeweils 15 Stunden Leuchtdauer während drei bis vier aufeinander folgender Nächte.. Auch lange Winternächte im Dezember und Januar sind also sicher ausgeleuchtet. Städte und Gemeinden, die auf solare Verkehrsbeleuchtung umstellen wollen, profitieren von der einfachen Montage. Als erste Referenz einer solar beleuchteten Kommune hat die niederbayerische Gemeinde Ascha sieben Solarlampen auf einer Dorfstraße montieren lassen. Bürger und Gemeindekasse profitieren langfristig doppelt, denn die Straßenleuchten verursachen keine Stromkosten und auch sehr geringe Wartungskosten. Gemäß der europäischen Norm DIN EN 13201 eignen sich die Solar- Straßenleuchten für Fußgänger- und Radfahrbereiche, Stand- und Sicherheitsstreifen, Anwohnerstraßen, Fußgängerzonen, Parkstraßen, Schulhöfe usw. Auch Gewerbekunden und Privatleute können ihre Gärten und Golfplätze, Freiflächen, Zufahrten und Ausstellungsflächen damit beleuchten. Wolfgang Huste fragt sich: “Wann stellen wir unsere kommunale Straßenbeleuchtung auf umweltfreundliche Solarstromlampen um?
Bad Neuenahr-Ahrweiler, 8. März 2010
Bücherflohmarkt der Partei DIE LINKE. in Ahrweiler vor dem Antiquariat Huste. Der Erlös ging zu 100 % an die Tafel.
Termin/ Pressemitteilung
Bücherflohmarkt für einen guten Zweck
Am Samstag den 06. März 2010 veranstaltet die Partei DIE LINKE. einen Bücherflohmarkt. Die Aktion findet von 14 bis 18 Uhr vor dem Antiquariat & Auktionshaus Huste in der Ahrweiler Fußgängerzone, Ahrhutstraße 35, statt. Der Erlös der verkauften Bücher geht zu 100% an die Bad Neuenahrer Tafel. Wer möchte, kann dabei auch gleich die Kandidatur des Bürgermeisterkandidaten Wolfgang Huste mit einer Unterschrift unterstützen und sich über sein 22- Punkte- Programm informieren.
Pressemitteilung
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