Wolfgang Huste Polit- Blog

Danke

Sonntag, 25. April 2010 von Marion

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

hiermit bedanke ich mich sehr herzlich bei allen, die mich bei meiner Kandidatur als Bürgermeister der Stadt Bad Neuenahr- Ahrweiler unterstützten.
Vor allem bei allen Wahlhelferinnen und -helfern, die durch tatkräftiges Sammeln von Stützunterschriften, Plakatieren und Verteilen von Bürgerbriefen meinen Wahlantritt erst möglich machten.
Ebenso bei allen Wählerinnen und Wählern, die mich solidarisch durch ihre Unterschriften und Wählerstimmen unterstützt haben.
An dieser Stelle bedanke ich mich auch bei der Presse für ihre faire und ausführliche Berichterstattung über meine politischen Ziele.
Auch wenn ich kein Bürgermeister geworden bin, werde ich mich weiterhin für die Realisierung meines 22- Punkte-Programms einsetzen.

Ich wähle Wolfgang Huste, weil…

Donnerstag, 22. April 2010 von Marion

…hier kann jede(r) schreiben, warum sie/ er Wolfgang Huste am Sonntag wählen wird.

Kreisstadt wählt neuen Bürgermeister

Donnerstag, 22. April 2010 von Marion

Bad Neuenahr-Ahrweiler – Rund 22 250 Bürger der Kreisstadt sind am Sonntag aufgerufen, den Bürgermeister für die kommenden acht Jahre zu wählen. Sechs Kandidaten stehen zur Wahl. Damit unterscheidet sich der bevorstehende Urnengang eklatant von den bisherigen Bürgermeisterwahlen in der 40-jährigen Geschichte von Bad Neuenahr-Ahrweiler: Nie gab es mehr als drei Kandidaten.

Zwei Bewerber traten vor acht Jahren gegeneinander an: der spätere – und noch amtierende – Bürgermeister Hans-Ulrich Tappe (CDU) und der Sozialdemokrat Werner Jahr. Zwei von drei Stimmen erhielt der CDU-Mann (66,4 Prozent), sein Herausforderer erzielte mit 33,6 Prozent ein Ergebnis, das allgemein als „achtbar“ bezeichnet wurde. Das war zu Zeiten, als die CDU noch über die absolute Mehrheit im Stadtrat verfügte. Die aber ist seit der Kommunalwahl im vergangenen Jahr passé.

Leserbrief zum GA Artikel „Bauern und Winzer vereint im Stadtverband“ Ausgabe vom 21.04.2010 Lokalteil

Mittwoch, 21. April 2010 von Marion

Da vereinen sich die Bauern und Winzer der Ortsteile von Bad Neuenahr-Ahrweiler, um ihre Interessen gemeinsam und effektiv gegenüber der Stadtverwaltung vertreten zu können und wer ist wieder mitten unter ihnen: der Bürgermeisterkandidat der CDU und gleichzeitig auch zuständige Dezernent und erster Beigeordnete Guido Orthen. Dieser nutzt ja wohl auch vermehrt seine derzeitige Funktion, um überall auf jeder nur erdenklichen Veranstaltung, mitten in seiner Arbeitszeit, pressewirksam auf Steuerkosten, Schleichwerbung zu betreiben. Dies geht mir als Bürgerin der Stadt und Steuerzahlerin kräftig gegen den Strich!

Bürgerbrief

Montag, 19. April 2010 von Marion

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

am 25. April entscheiden Sie über die Zukunft unserer Stadt. Eine Entscheidung, die wichtig ist für uns alle, für unsere Kinder, für die Zukunft einer ganzen Region.

In den vergangenen Wochen habe ich mit vielen Menschen in dieser Stadt gesprochen. Vor allem habe ich Ihnen zugehört, um zu erfahren, wie Sie leben möchten, was wirklich wichtig ist für Sie. Dabei stellte ich fest, dass Ihre Vorstellungen mit dem übereinstimmen, was ich in meinem 22-Punkte-Programm vorgelegt habe. Sie wollen mitbestimmen, was in Ihrem Umfeld geplant und umgesetzt wird, mitentscheiden, was mit Ihrem Geld in der Stadt, in der Sie leben, geschieht. Sie wollen wissen, wie Entscheidungen in Rat und Verwaltung zustande kommen, Sie wollen eine menschliche Stadt, in der niemand ausgegrenzt wird und in der Sie ohne Angst vor Armut, vor Entscheidungen hinter verschlossenen Türen und Bevormundung leben können. Sie wollen Sachverstand und Herz.

„Auf zum größten Atomprotest in Koblenz seit Jahrzehnten!“

Montag, 19. April 2010 von Marion

Das Programm für die Anti-Atom-Demonstration am 26.4. steht:

KUNDGEBUNG 8. MAI 2010

Samstag, 17. April 2010 von Marion

Remagen, 11-18 Uhr, Rathausplatz
—–

8. Mai – Tag der Befreiung vom Hitlerfaschismus

Ein kurzer historischer Abriss
Am 8. Mai 1945 wurde die bedingungslose Kapitulation der deutschen
Wehrmacht bekannt gegeben und somit endete formal der durch Deutschland
losgetretene zweite Weltkrieg in Europa. Dieses Datum markiert die
militärische Zerschlagung des Naziregimes durch die Alliierten, welches
bis zum „bitteren Ende“ von der Mehrheit der Deutschen gestützt worden war.

Für die vom Nationalsozialismus Verfolgten, für die Menschen in den
Konzentrationslagern, für die Bevölkerung der überfallenen Länder, sowie
für die alliierten SoldatInnen und PartisanInnen in ganz Europa
bedeutete der 8. Mai die Befreiung von unendlichem persönlichem Leid.
Dieser Tag steht für die Befreiung von der nationalsozialistischen
Barbarei, die gerade aufgrund der Shoa präzedenzlos war.

Ein guter Roter mit einem guten Roten

Freitag, 16. April 2010 von Marion

Backesplaudereien in Ehlingen mit Bürgern aus Ahrweiler, Heimersheim und Ehlingen.

Einladung

Donnerstag, 15. April 2010 von Marion

Freitag, 16. April, ab 19 Uhr
im Ehlinger Backes

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

was Sie bewegt, was ich für Sie tun kann, wie wir gemeinsam für eine lebens- und liebenswerte Stadt sorgen können, lässt sich am besten ganz persönlich besprechen und diskutieren. Bei einem guten Glas Ahrwein, bei einem Bier, Wasser und einem kleinem Imbiss.

Ich lade Sie herzlich ein zu der ersten Backes-Plauderei, wo ich mich und mein 22-Punkte-Wahlprogramm vorstelle und natürlich vor allem wissen möchte, was Sie von mir als Bürgermeister erwarten. Sie fragen – ich antworte. Politisches, Privates, ganz Persönliches – kein Thema, das Sie interessiert, wird ausgelassen.

Bürgermeisterkandidaten bei Radio 1-Ahr

Donnerstag, 15. April 2010 von Marion

Jugendprojekt besteht seit fünf Jahren

Auf Einladung des Jugendradios Radio 1-Ahr trafen sich die sechs Bürgermeisterkandidaten Johannes Fulgraff, Michael Harz, Wolfgang Huste, Rainer Jakobs, Tobias C. Lüth und Guido Orthen am vergangenen Samstag in den Redaktionsräumen im Haus der Jugend in Ahrweiler, um sich über die Arbeit des Internet-Jugend-Radios Radio 1-Ahr zu informieren. Intendant Markus Harst und sein Team mit Chefredakteur Martin Meyer, Lukas Assenmacher (Technik und Jugendtaxi), Patrick Klein (Moderator), Antje Grellmann (Redaktion „Politischer Begriff“) und Kristina Bakos erklärten den Bürgermeisterkandidaten die Funktionsweise des Internetradios. Alle 14 Tage mittwochs sendet Radio 1-Ahr von 18 bis 20 Uhr im Internet. Dabei werden ca. 55 bis 60 Prozent Textbeiträge gesendet, der Rest ist aktuelle Chartmusik. Lukas Assenmacher erläuterte den Kandidaten die Idee des Jugendtaxis. Seit 2007 sind 300 Ausweise ausgestellt worden, mit denen nach 22 Uhr eine Taxifahrt nach Hause zum halben Preis möglich ist. Seit neuestem ist auch im Internetradio Radio 1-Ahr Werbung erlaubt, um die monatlichen Kosten für Server, GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte und GVL (Gesellschaft zur Verwertung von Leistungschutzrechten) in Höhe von 150 Euro zu finanzieren. Die Arbeit der gesamten Redaktion erfolgt auf ehrenamtlicher Basis, deshalb betonte Markus Harst, dass zwei Stunden Sendezeit alle 14 Tage auch das Sendelimit sei, denn alle Radio 1-Ahr-Mitarbeiter sind in Schule, Arbeit oder Ausbildung. Dass das Jugendprojekt Internet Radio 1-Ahr bereits seit fünf Jahren auf Sendung ist, führt Harst auch auf immer neu hinzugekommene Mitarbeiter zurück. „Allerdings können wir immer engagierten Nachwuchs gebrauchen“. 2005 war Radio 1-Ahr das erste Internet-Jugendradio in Rheinland-Pfalz, dass „kritisch mit gesundem Mittelmaß“, so Harst, über Jugendthemen informiert. Die Bürgermeisterkandidaten zeigten sich beeindruckt von der ehrenamtlichen Arbeit der Jugendlichen, bemängelten aber die fehlende finanzielle Unterstützung durch Werbepartner. Dies läge zum Teil auch am nicht sehr professionellen Marketing. Den Vorschlag, die letzte Sendung mehrmals in einer Schleife zu senden, stuften die Radiomacher aufgrund der dann nicht mehr gegebenen Aktualität als nicht praktikabel ein. Nach dem Besichtigungstermin standen die Kandidaten den Radiomachern noch Rede und Antwort. In der Sendung vom Mittwoch, 21. April, kann dann im Internet verfolgt werden, was sie zu sagen hatten.

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