Wolfgang Huste Polit- Blog

An der Aktion „Annahme verweigert“ teilnehmen

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DIE LINKE Rheinland-Pfalz und auch der Kreisverband Ahrweiler schließt sich der Aktion „Sparpaket – Annahme verweigert“ an.

„Alle Bürgerinnen und Bürger sind dazu aufgerufen deutlich zu machen, was sie von der unsozialen Politik der schwarz-gelben Bundesregierung halten.“ so Kathrin Senger-Schäfer Landesvorsitzende.

Stein des Anstosses war eine Wette in Thüringen, der sich mittlerweile immer mehr Orts-,Kreis- und Landesverbände angeschlossen haben. Wir wollen mit dieser Aktion dem Protest ein Gesicht verleihen!

Wie sie sich daran beteiligen können erfahren sie hier…

Teilnehmen dürfen…
… alle Bürgerinnen und Bürger, Initiativen, Kreis- und Ortsverbände, die der Bundesregierung zeigen möchten, dass die derzeitige Politik keine Grundlage für eine sozial gerechte Gesellschaft schaffen kann.

Ich brauche…
… einen Karton oder einen ähnlichen Gegenstand, der sich als „Sparpaket“ der Bundesregierung einkleiden lässt
… zwei Schriftsätze: Zum einen „Sparpaket“ zum anderen „DIE LINKE – Annahme verweigert“. Hierzu können die Vorlagen genutzt werden – jedoch ist der Kreativität freien Raum gelassen.
… etwas Gestaltungsmaterial, zur Not tut’s Paketband oder Paketschnur.
… mindestens zwei Personen: jemanden, der das gestaltete Paket vor das Ortsschild hält und jemand, der diese Person fotografiert.
… eine Fotokamera

Wohin mit meinem Bild?
Das Bild, als Sparpaket vor dem jeweiligen Ortsschild, sendet ihr bitte an
wahlkampf@die-linke-rheinland-pfalz.de

Dieser Beitrag wurde am Dienstag, 10. August 2010 um 15:43 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Blog abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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1 Kommentar

  1. Dass die Kommunen allesamt finanziell „klamm“ sind (und das ist noch sehr milde ausgedrückt), ist kein Naturereignis wie Ebbe und Flut, wie ein Erdbeben- das ist eine „hausgemachte“ Krise, die wir keinesfalls schicksalshaft ergeben hinnehmen müssen und auch nicht sollten! Die Parole „Wir zahlen nicht für eure Krise!“ gilt auch „vor Ort“, da, wo wir leben, arbeiten, unsere Freizeit verbringen.
    Die Krise hat auch einen Namen, sie heißt: „Kapitalismus“, denn: der Kapitalismus macht keine Fehler- er ist der Fehler!

    Comment: Wolfgang Huste – 18. August 2010 @ 15:35

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