Wolfgang Huste Polit- Blog

Ein guter Roter mit einem guten Roten

Freitag, 16. April 2010 von Marion

Backesplaudereien in Ehlingen mit Bürgern aus Ahrweiler, Heimersheim und Ehlingen.

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Einladung

Donnerstag, 15. April 2010 von Marion

Freitag, 16. April, ab 19 Uhr
im Ehlinger Backes

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

was Sie bewegt, was ich für Sie tun kann, wie wir gemeinsam für eine lebens- und liebenswerte Stadt sorgen können, lässt sich am besten ganz persönlich besprechen und diskutieren. Bei einem guten Glas Ahrwein, bei einem Bier, Wasser und einem kleinem Imbiss.

Ich lade Sie herzlich ein zu der ersten Backes-Plauderei, wo ich mich und mein 22-Punkte-Wahlprogramm vorstelle und natürlich vor allem wissen möchte, was Sie von mir als Bürgermeister erwarten. Sie fragen – ich antworte. Politisches, Privates, ganz Persönliches – kein Thema, das Sie interessiert, wird ausgelassen.

Es ist unsere Stadt, es sind Ihre Interessen.

Und ich bin Ihr Kandidat zur Bürgermeisterwahl am 25. April.

Beste Grüße – ich freue mich auf Sie!

Ihr Wolfgang Huste

Bürgermeisterkandidat mit Herz und Verstand

Bürgermeisterkandidaten bei Radio 1-Ahr

Donnerstag, 15. April 2010 von Marion

Jugendprojekt besteht seit fünf Jahren

Auf Einladung des Jugendradios Radio 1-Ahr trafen sich die sechs Bürgermeisterkandidaten Johannes Fulgraff, Michael Harz, Wolfgang Huste, Rainer Jakobs, Tobias C. Lüth und Guido Orthen am vergangenen Samstag in den Redaktionsräumen im Haus der Jugend in Ahrweiler, um sich über die Arbeit des Internet-Jugend-Radios Radio 1-Ahr zu informieren. Intendant Markus Harst und sein Team mit Chefredakteur Martin Meyer, Lukas Assenmacher (Technik und Jugendtaxi), Patrick Klein (Moderator), Antje Grellmann (Redaktion „Politischer Begriff“) und Kristina Bakos erklärten den Bürgermeisterkandidaten die Funktionsweise des Internetradios. Alle 14 Tage mittwochs sendet Radio 1-Ahr von 18 bis 20 Uhr im Internet. Dabei werden ca. 55 bis 60 Prozent Textbeiträge gesendet, der Rest ist aktuelle Chartmusik. Lukas Assenmacher erläuterte den Kandidaten die Idee des Jugendtaxis. Seit 2007 sind 300 Ausweise ausgestellt worden, mit denen nach 22 Uhr eine Taxifahrt nach Hause zum halben Preis möglich ist. Seit neuestem ist auch im Internetradio Radio 1-Ahr Werbung erlaubt, um die monatlichen Kosten für Server, GEMA (Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte und GVL (Gesellschaft zur Verwertung von Leistungschutzrechten) in Höhe von 150 Euro zu finanzieren. Die Arbeit der gesamten Redaktion erfolgt auf ehrenamtlicher Basis, deshalb betonte Markus Harst, dass zwei Stunden Sendezeit alle 14 Tage auch das Sendelimit sei, denn alle Radio 1-Ahr-Mitarbeiter sind in Schule, Arbeit oder Ausbildung. Dass das Jugendprojekt Internet Radio 1-Ahr bereits seit fünf Jahren auf Sendung ist, führt Harst auch auf immer neu hinzugekommene Mitarbeiter zurück. „Allerdings können wir immer engagierten Nachwuchs gebrauchen“. 2005 war Radio 1-Ahr das erste Internet-Jugendradio in Rheinland-Pfalz, dass „kritisch mit gesundem Mittelmaß“, so Harst, über Jugendthemen informiert. Die Bürgermeisterkandidaten zeigten sich beeindruckt von der ehrenamtlichen Arbeit der Jugendlichen, bemängelten aber die fehlende finanzielle Unterstützung durch Werbepartner. Dies läge zum Teil auch am nicht sehr professionellen Marketing. Den Vorschlag, die letzte Sendung mehrmals in einer Schleife zu senden, stuften die Radiomacher aufgrund der dann nicht mehr gegebenen Aktualität als nicht praktikabel ein. Nach dem Besichtigungstermin standen die Kandidaten den Radiomachern noch Rede und Antwort. In der Sendung vom Mittwoch, 21. April, kann dann im Internet verfolgt werden, was sie zu sagen hatten.

Pressemitteilung

Mittwoch, 07. April 2010 von Marion

Kandidat plaudert im Ehlinger Backes

Ehlingen. „Ein Wahlprogramm ist sachlich und unpersönlich, erst der Mensch dahinter füllt es mit Leben.“ Wolfgang Huste, Bürgermeisterkandidat der Partei Die Linke, will sich und sein 22-Punkte-Programm am Freitag, 16. April ab 19 Uhr im Ehlinger Backes (Am Backesgarten/ Hubertusstraße) vorstellen. Anders als bei offiziellen Terminen sitzt der Antiquar aus Ahrweiler dann mit Bürgerinnen und Bürgern in lockerer Runde bei Bier, Wein, Wasser und Knabberzeug zusammen und zeigt auch seine ganz private Seite. „Jeder Punkt meines Wahlprogramms hat seinen Ursprung in meinen persönlichen und politischen Erfahrungen“, sagt Huste. Zu seinen Hauptpunkten gehören die direkte Demokratie, Transparenz in Politik und Verwaltung sowie die Themenfelder Soziales und Kultur: „Und wo kann ich das besser vermitteln als in einer gemütlichen Runde – da hat jeder die Möglichkeit, mir genau auf den Zahn zu fühlen“, begründet der 54-Jährige die Einladung zum Infoabend ganz anderer Art.


Ehlinger Backes

Gesucht- gefunden

Montag, 05. April 2010 von Marion

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Ostereiersuche einmal anders:

Donnerstag, 01. April 2010 von Marion

Der Bürgermeisterkandidat Wolfgang Huste wird an den Ostertagen in den Einkaufszonen der Kreisstadt zu Fuss unterwegs sein. Wer ihn findet und mit „sind sie der Bürgermeisterkandidat Wolfgang Huste?“ anspricht, bekommt ein rotes Osterei geschenkt und gratis dazu auch noch ein nettes Gespräch und jede Menge Informationen zu seinem Wahlprogramm.

Termine, Termine

Mittwoch, 31. März 2010 von Marion

Am Samstag, 10. April, ab 13 Uhr, im Jugendzentrum Bad Neuenahr- Ahrweiler, Peter – Friedhofen – Str. 2, werden mich Radio 1 Ahr, einige Journalisten und die anwesenden Jugendlichen interviewen (zum Thema Jugendpolitik auf kommunaler Ebene). Ihr seid hiermit alle herzlichst eingeladen!

Veranstaltung am 09. April 2010

Dienstag, 30. März 2010 von Marion

Pressemitteilung

Die Linke: Bürgerbeteiligung und Sozialpass sind überfällig

Kreis Ahrweiler. „Mehr Bürgerbeteiligung durch die Einführung des Kommunalen Bürgerhaushalts ist eine wesentliche Grundlage für wirkliche Demokratie“, sagt der Bürgermeisterkandidat der Linken, Wolfgang Huste. „Die Bürgerinnen und Bürger müssen mitentscheiden können, was mit ihrem Geld gemacht wird. Und sie kennen am besten ihre Bedürfnisse. Kein Politiker, sondern die Bevölkerung steht im Mittelpunkt aller Entscheidungen“, sagt der Antiquar und Auktionator aus Ahrweiler. Zu den kommunalpolitischen Zielen der Linken im Kreis Ahrweiler, die er als Bewerber um das Amt des Verwaltungschefs vertritt, gehört auch der Sozialpass: „Er soll auch finanziell schwachen Menschen ermöglichen, am öffentlichen Leben teilzuhaben.“

Am Freitag, 9. April, informieren Wolfgang Huste sowie Robert Drumm vom Landesvorstand und Harald W. Jürgensonn, Linke-Sprecher im Kreis, wie diese Bürgerbeteiligung aussehen soll, wie ein Sozialpass funktioniert und wie wichtig Transparenz in der Politik ist. Drumm war bundesweit der erste Bürgermeister der Linken in einem westlichen Bundesland, Jürgensonn setzt sich in Bad Breisig für ein überparteiliches Bürgerforum ein. Die offene Diskussionsveranstaltung mit Bürgerinnen und Bürgern nicht nur aus der Kreisstadt findet ab 19 Uhr in „Schäfers Weinstuben“, Jörresstraße 1 – 3 in Ahrweiler statt.

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Umfrage

Dienstag, 30. März 2010 von Marion

Der Bundeswehr fehlen Fachkräfte. Um diesen Mangel zu beheben, haben speziell geschulte Offiziere in den letzten drei Jahren 200 mal Berliner Oberschulen besucht und über Ausbildungs- und Berufschancen bei den Streitkräften informiert. Dies ist laut einem Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags auch verfassungsrechtlich zulässig, solange keine „gezielte Beeinflussung der Schüler in eine bestimmte Richtung“ erfolge. Viele Eltern, Lehrer und Schüler bezweifeln jedoch, dass sich die Jugendoffiziere der Bundeswehr an diese Vorgaben halten. Ein Protestbündnis aus GEW, Landesschülervertretung und der Linken fordert daher ein Werbeverbot für die Bundeswehr an Schulen. Was meinen Sie?

Factory Outlet Center

Montag, 29. März 2010 von Marion

Pressemitteilung

Die Linke: Deißler legt mit FOC Feuer an eine soziale Lunte

Bad Neuenahr. Die Mehrheit der Bevölkerung ist dagegen, die Geschäftsleute im Kreis und darüber hinaus fürchten existenzbedrohende Umsatzeinbußen, selbst die Landesregierung hat dem Factory Outlet Center in der Grafschaft einen Riegel vorgeschoben – nur Rolf Deißler und seine Hintermänner halten an dem Mega-Konkurrenten des Mittelstands fest. Wie ein Hausierer, den man am Eingang rausgeworfen hat, kratzt der FWG-Politiker jetzt an der Hintertür des gesunden Menschenverstands und gaukelt den Bürgerinnen und Bürgern vor, dass das Umland des Eifel-Ahr-Portals profitieren könne. Harald W. Jürgensonn, Sprecher der Linken im Kreis: „Vor lauter Eurozeichen in der Pupille übersehen die Investoren, die von Deißler nach wie vor geheim gehalten werden, dass ein FOC das geschäftliche und soziale Leben in den umliegenden Innenstädten und Dörfern tötet.“

Auch bei den Bewerbern um das Amt des Bürgermeisters der Kreisstadt sieht Jürgensonn eine bedenkliche Haltung: „Niemand außer unserem Kandidaten Wolfgang Huste hat sich bisher eindeutig und laut gegen das FOC ausgesprochen.“

Kein verantwortungsvoller Politiker habe etwas dagegen, wenn sich der gescheiterte und zum Gewerbepark mutierte Innovationspark endlich mit Firmen fülle, aber ein FOC gehöre nicht zu den strukturfördernden Maßnahmen: „Wenn Deißler sagt, dass Sinn und Zweck des Bonn-Berlin-Ausgleichs die Schaffung von Arbeitsplätzen war, hat er Recht. Nicht gedacht war dieser Ausgleich jedoch für Spekulationsobjekte profitgieriger Finanziers. Der Pulverdampf liegt noch über dem in die Luft geflogenen Leuchttumprojekt „Nürburgring 2009“, da legen Deißler und seine Partner schon wieder Feuer an eine neue soziale Lunte.“

Entlassungen und Geschäftsschließungen in den Innenstädten und Dörfern sowie prekäre Arbeitsplätze im FOC befürchtet die Linke, wenn das FOC gebaut werde. Jürgensonn: „Die Landesregierung hat sich unmissverständlich gegen die Ansiedlung eines solchen Konsum-Monsters ausgesprochen, in der Umgebung wehren sich Mittelständler, Bürgermeister und Bürgerinitiativen gegen das FOC. Deißler stört das nicht – er arbeitet weiter gegen den erklärten Willen von Bevölkerung und Politik, gegen die Interessen des ortsansässigen Handels. Und sein Parteifreund Michael Harz als Bürgermeisterkandidat beugt sich diesem Profitdenken. Eine unheilige Allianz – nicht nur für Bad Neuenahr.“

DIE LINKE, Kreisverband Ahrweiler

Harald W. Jürgensonn
(Pressesprecher)

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