Dieser Beitrag von mir ist schon ein wenig älter- aber
immer noch hoch aktuell! Lest selbst:
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Bad Neuenahr. Pünktlich zum Frühlingsanfang wählten die Mitglieder der Linken in Bad Neuenahr einen neuen
Kreisvorstand. Fünf gleichberechtigte Genossinnen und Genossen werden künftig den Kreisverband repräsentieren und in den Landtagswahlkampf führen:Landesvorstandsmitglied Marion Morassi (Ahrweiler) und
Harald W.Jürgensonn (Brohl-Lützing) sind gemeinsam mit Kreisschatzmeister Wolfgang Huste (Ahrweiler)
geschäftsführende Mitglieder des neuen Sprecherrats, dem auch Angelika Jürgensonn-Korjenic (Brohl-Lützing)
und Kashif Sheikh (Sinzig) angehören. Direkte Demokratie, öffentliche Daseinsvorsorge, keine weiteren
Privatisierungen im kommunalen Bereich, ein Sozialpass für finanziell schwache Bürgerinnen und Bürger sind nur
einige Punkte, die im Kreis umgesetzt werden sollen. Wolfgang Huste, der für das Amt des Bürgermeisters in
der Kreisstadt kandidiert, stellt sich zurzeit mit seinem 22-Punkte-Programm öffentlich vor.
Transparenz ist dem Sprecherrat der Linken wichtig:Mitgliederversammlungen sollen öffentlich sein, Vorstandssitzungen offen für alle Mitglieder stattfinden. Zur Landtagswahl wird die Linke in beiden
Wahlkreisen des Kreises Ahrweiler mit Direktkandidaten antreten. Der stellvertretende Landesvorsitzende Martin Klein, neben Landesschatzmeister Hans Domeyer und Landesvorstandsmitglied Uwe Maag Gast der
Wahlveranstaltung am Samstag, begrüßte diese Entscheidung. Auch Landesvorsitzender Alexander Ulrich
sagte dem neuen Sprecherrat vertrauensvolle Unterstützung zu. Und Landesvorstandsmitglied Robert
Drumm machte Wolfgang Huste Mut: Drumm war bundesweit der erste Bürgermeister der Linken in den alten Bundesländern.

„Solare Stadtbeleuchtung entlastet nachhaltig kommunale Budgets. Denn die Sonne scheint kostenlos.“ So der Bürgermeisterkandidat der Linken in Bad Neuenahr, Wolfgang Huste, der auch Pressesprecher der Landesarbeitsgemeinschaft „Ökologische Plattform Rheinland – Pfalz“ (= ÖPF RLP) ist. Die Firma Krinner, marktführender Ausrüster in der Solarbranche, montiert die mit Solarstrom betriebenen, langlebigen Straßenleuchten direkt vor Ort. Licht auf öffentlichen Straßen und Plätzen schafft Sicherheit und Atmosphäre. Entscheider in Kommunen kennen den ästhetischen, kulturellen und sozialen Wert von Licht im öffentlichen Raum. Rund ein Drittel der herkömmlichen Straßenleuchten ist allerdings technisch überholt und verbrauchen mehr Energie als notwendig. Die Sprecherin der Linken in Bad Neuenahr, Marion Morassi: “Mit solar betriebenen Straßenlampen können wir auch in unserer Kommune eine ökologische und wirtschaftliche Lösung schaffen. Sie werden schnell und kostengünstig auf Schraubfundamenten montiert. Danach senken sie den CO²-Ausstoß und die Energiekosten auf Null – ein wertvoller Beitrag zum Umweltschutz und zur Sanierung der kommunalen Kasse.“ Elektrische Energie liefert ein Solarmodul. Mit 25 Watt Leistung erzeugt es auch an bewölkten Tagen genug Ladestrom für den integrierten Hochleistungsakku. Nachts versorgt der Akku die energieeffizienten LEDs im Leuchtenkopf mit Strom. Er speichert genügend Energie für jeweils 15 Stunden Leuchtdauer während drei bis vier aufeinander folgender Nächte. Auch lange Winternächte im Dezember und Januar sind also sicher ausgeleuchtet. Städte und Gemeinden, die auf solare Verkehrsbeleuchtung umstellen wollen, profitieren von der einfachen Montage. Als erste Referenz einer solar beleuchteten Kommune hat die niederbayerische Gemeinde Ascha sieben Solarlampen auf einer Dorfstraße montieren lassen. Bürger und Gemeindekasse profitieren langfristig doppelt, denn die Straßenleuchten verursachen keine Stromkosten und nur sehr geringe Wartungskosten. Gemäß der europäischen Norm DIN EN 13201 eignen sich die Solar- Straßenleuchten für Fußgänger- und Radfahrbereiche, Stand- und Sicherheitsstreifen, Anwohnerstraßen, Fußgängerzonen, Parkstraßen, Schulhöfe usw. Auch Gewerbekunden und Privatleute können ihre Gärten und Golfplätze, Freiflächen, Zufahrten und Ausstellungsflächen damit beleuchten. Wolfgang Huste fragt sich: „Wann stellen wir unsere kommunale Straßenbeleuchtung auf umweltfreundliche Solarstromlampen um?
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Bad Neuenahr-Ahrweiler, 8. März 2010
Bad Neuenahr- Ahrweiler Einen Einkaufswagen voller Lebensmittel überreichte heute der Bürgermeisterkandidat Wolfgang Huste den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen der Bad Neuenahrer Tafel. Vorangegangen war ein Bücherflohmarkt der Partei DIE LINKE. des Ortsverbands Bad Neuenahr, dessen Erlös zu 100% an die Tafel weitergegeben wurde. Da eine direkte Unterstützung der Bedürftigen vor Ort gewünscht war, entschied sich der Lokalpolitiker für Sachspenden in Form von Kaffee, Marmelade, Konserven, Nudeln, Reis und vielen anderen, wichtigen Grundnahrungsmitteln, die direkt, ohne Verwaltungskosten, an die Besucher der Tafel gehen. Die Helferinnen freuten sich sichtlich und konnten berichten, dass es zur Zeit sehr knapp mit Spenden aussähe. Um die Weihnachtszeit seien viele Spenden eingetroffen, aber nun fehle es wieder an allen Ecken und Enden. Wolfgang Huste versprach auch weiterhin Unterstützung:“ Das wird nicht das Letzte Mal sein, dass ich hier etwas vorbeibringe und ich hoffe, es wird in naher Zukunft eine Zeit kommen, wo eine Tafelbewegung überflüssig sein wird und die Menschen sich wieder aus eigener Kraft und mit genügend eigenem Geld ihre Grundnahrungsmittel selbst kaufen können, ohne auf Spenden und Almosen angewiesen zu sein.“
Bücherflohmarkt der Partei DIE LINKE. in Ahrweiler vor dem Antiquariat Huste. Der Erlös ging zu 100 % an die Tafel.
Termin/ Pressemitteilung
Bücherflohmarkt für einen guten Zweck
Am Samstag den 06. März 2010 veranstaltet die Partei DIE LINKE. einen Bücherflohmarkt. Die Aktion findet von 14 bis 18 Uhr vor dem Antiquariat & Auktionshaus Huste in der Ahrweiler Fußgängerzone, Ahrhutstraße 35, statt. Der Erlös der verkauften Bücher geht zu 100% an die Bad Neuenahrer Tafel. Wer möchte, kann dabei auch gleich die Kandidatur des Bürgermeisterkandidaten Wolfgang Huste mit einer Unterschrift unterstützen und sich über sein 22- Punkte- Programm informieren.
V.i.S.d.P.: Marion Morassi, Die Linke. OV Bad Neuenahr, Walporzheimer Str. 5, 53474 Bad Neuenahr- Ahrweiler
Pressemitteilung
Der Bürgermeisterkandidat der Partei DIE LINKE. im Ortsverband Bad Neuenahr, Wolfgang Huste, spricht sich entschieden gegen eine Ghettoisierung der Betroffenen aus, die in den maroden Notunterkünften an der Heerstrasse 129 wohnen. „Wer hier lebt und sich um einen Erwerbsarbeitsplatz oder um eine bürgerliche Wohnung bemüht, hat es besonders schwer. Die Adresse Heerstrasse 129 wirkt für viele Arbeitgeber und Wohnungsbesitzer abschreckend,“ so Huste. Um einer Stigmatisierung der dort Wohnenden entgegenzuwirken, empfiehlt Huste, dass die bestehenden Häuser abgerissen werden. Da die Kommune die Miete übernimmt, dürfte es mit „Goodwill“ – in Zusammenarbeit mit sozial eingestellten Wohneigentümern –durch aus möglich sein, die derzeitigen Bewohnerinnen und Bewohner in bürgerliche Wohngebiete zu integrieren. Eine Möglichkeit wäre es beispielsweise, das derzeit vor einer Insolvenz stehende Klinikum „Landskrone“ in der Bad Neuenahrer Innenstadt anzumieten oder durch die Kommune anzukaufen und in geeignete Wohneinheiten für Langzeit- und Kurzzeitbewohner umzufunktionieren. Damit wäre es sogar möglich, zumindest einen Teil der dort Beschäftigten vor dem drohenden Arbeitsplatzverlust zu bewahren und den pflegebedürftigen Bewohnerinnen und Bewohnern professionelle Hilfe zu gewährleisten. Nach Ansicht von Huste ist eine Kasernierung und die damit einhergehende Ghettoisierung der Betroffenen sozial kontraproduktiv. „Ich fordere und fördere die Integration von sogenannten „Problemfällen“, statt deren Separierung. Alles andere ist mit einem christlichen oder humanistischen Anspruch nicht in Einklang zu bringen
Kreisstadt. „Mitsprache ist erwünscht und notwendig in der Kreisstadt“, fasst Wolfgang Huste die Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern in den Bad Neuenahrer Bahnhofsstuben zusammen. Der Kandidat der Partei Die Linke für das Amt des Bürgermeisters in der Kreisstadt stellte den Kurstädtern sein 22-Punkte-Programm vor und betonte, dass es ihm vor allem um Transparenz in Politik und Verwaltung sowie demokratische Mitbestimmung geht. „Die Bürger müssen direkt mitentscheiden können, was sie auch direkt betrifft“, sagte der Antiquar und Auktionator aus Ahrweiler.
Huste will sich stark machen für den Erhalt von preiswertem Wohnraum, für die Einführung des Kommunalen Bürgerhaushalts und des Sozialpasses. Bei der Rekommunalisierung hat er vor allem die Energieversorgung im Auge, will weitere Privatisierungen öffentlichen Eigentums verhindern. „Auch weitere Einschnitte im sozialen, ökologischen und kulturellen Bereich wird es mit mir nicht geben“, kündigte der 54-Jährige an und zeigte auf, wie er neben den bestehenden Säulen Tourismus, Kurbetrieb und Weinbau die Kultur als vierte Säule für die Kreisstadt aufbauen und stärken will.
Beim anschließenden „Bürgermeisterspiel“ bewies Huste Lokal- und Sachkenntnis und stand den alteingesessenen Mitspielern aus Bad Neuenahr und Ahrweiler in nichts nach. Dass er sich auch auf anderen Gebieten auskennt, zeigte er, indem er gleich eine falsche Antwort in dem Spiel entdeckte: Laut Lösungskarte soll schon mal ein Mensch auf dem Mars gewesen sein. Huste: „Ich kenne zwar Menschen, die hinterm Mond leben, aber auf dem Mars war definitiv noch niemand.“ Er selbst, so der Kandidat, bleibe sowieso lieber auf dem Boden irdischer Tatsachen: „Hier bei uns geht es um Erhalt und Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs – da besteht dringender Handlungsbedarf.“
Die Linke. Ortsverband Bad Neuenahr war beim Rosenmontagszug in Ahrweiler auch mit einem Stand vertreten. Bei Kirschglühwein, Kinderpunsch und guter Laune konnten die Besucher des Karnevalsumzuges vor dem Antiquariat Huste in der Ahrhutstr. 35 ihre Stützunterschriften zur Bürgermeisterkandidatur des Kandidaten Wolfgang Huste abgeben und sich persönlich mit ihm über sein Kurzwahlprogramm und seine politischen Ziele unterhalten.
Bad Neuenahr „Der Satz „die letzten beißen die Hunde“ gilt auch für die Bewohnerinnen und Bewohner der Obdachlosenwohnungen in der Bad Neuenahrer Heerstraße 129“ kommentiert Marion Morassi, Sprecherin des Ortsverbandes DIE LINKE. Bad Neuenahr und Mitglied im Landesvorstand ihrer Partei die derzeitige Situation. Aus Sicht der LINKEN liegt ein dringender Handlungsbedarf vor. Die Wohnungen befinden sich in einem erbärmlichen, menschenunwürdigen Zustand. „Schon im März 2009 waren wir vor Ort“, so Marion Morassi „und haben die städtischen Gebäude für Wohnungslose, wie es offiziell heißt, besichtigt und mit den dort Wohnenden gesprochen.“ Fazit der Bewohnerinnen und Bewohner und der LINKEN: ein Neubau muss her, da die Gebäude nicht mehr sanierbar sind. „Es ist ein Skandal, dass Bürgermeister Tappe einen Investor als angeblichen Problemlöser anbietet, der bereit ist, in einer kleinen Ecke des Geländes ein Gebäude für durchziehende Obdachlose zu errichten und als „Dankeschön“ für dieses Engagement die übrigen Grundstücksteile geschenkt bekommen soll“, so Wolfgang Huste, ebenfalls Sprecher des Ortsverbandes DIE LINKE Bad Neuenahr und gleichzeitig auch Bürgermeisterkandidat seiner Partei. DIE LINKE. möchte gerne wissen, wer der Investor ist und warum die Stadt diese Grundstücke an der Heerstrasse 129 nicht an den Investor verpachtet. Marion Morassi:“ Es darf nicht sein, dass die Stadt in ihrer Finanznot ihr Tafelsilber – hier stadteigene Grundstücke- an einen privaten Investor verscherbelt. Wer öffentliches Eigentum privatisiert, betreibt eine modifizierte Form der freiwilligen Enteignung des öffentlichen Eigentums.“ DIE LINKE. unterstützt den Antrag von Wolfgang Schlagwein (Bündnis 90/die Grünen), 30.000 € in die Sanierung der Gebäude zu investieren, um die dringlichsten Instandhaltungsarbeiten durchführen zu können. „Wir sind uns aber mit Elisabeth Graff (SPD) und Wolfgang Schlagwein einig, dass solche Notreparaturen den von uns geforderten Neubau nicht ersetzen kann. Es darf nicht sein, dass insbesondere die Ärmsten der Armen unter dem Kürzungshaushalt leiden müssen, nur weil es sich hier um freiwillige Aufgaben der Kommune handelt“, so Huste. Da auch der Betrieb des stadteigenen Schwimmbades TWIN und die Stadtbücherei Bad Neuenahr zu den freiwilligen Aufgaben der Kommune gehören, befürchtet DIE LINKE. auch hier massive finanzielle und wahrscheinlich auch personelle Einschnitte für die kommenden Jahre. Morassi: „Was die CDU unter einer christlichen Kommunalpolitik versteht, konnten wir bei der letzten Ratssitzung erleben. Da hat die CDU Fraktion geschlossen gegen den Antrag gestimmt, den ständigen Bewohnern und Obdachlosen 30.000 € für die dringendst notwendige Sanierung ihrer Wohnungen und Unterkünfte zu gewähren.“
V.i:S.d. P.: Marion Morassi, Walporzheimer Str. 5, 53474 Bad Neuenahr,
DIE LINKE. Ortsverband Bad Neuenahr, Mobil 0151-51045682
Der Ortsverband DIE LINKE. Bad Neuenahr und die LAG Ökologische Plattform RLP organisieren am 12.12. ab 15 Uhr einen Aktionsstand in der Ahrweiler Fußgängerzone (Ahrhutstr. 35) mit Glühwein, Kinderpunsch und Gewinnspiel, um auf den Klimaaktionstag aufmerksam zu machen.
HelferInnen und Sachspenden sind herzlich willkommen.
Ökologische Grüße
Marion und Wolfgang