Wolfgang Huste Polit- Blog

Braunes Treiben in Bad Neuenahr

Mittwoch, 31. August 2011 von Huste

Am 27.08 fand im Rahmen einer „NRW-tour“ der Nazis durch mehrere Städte im Ruhrgebiet und im Rheinland eine Kundgebung von ca. 60-70 Nazis in Bad Neuenahr statt. Protest dagegen Fehlanzeige, klammheimliche Zustimmung eher.

Öffentliches Massenfrühstück auf dem Berliner Alexanderplatz. Von Wolfgang Huste

Dienstag, 30. August 2011 von Huste

Am kommenden Freitag und Samstag soll auf dem Berliner Alex zwischen 10 und 14 Uhr ein öffentliches Frühstück/Brunch stattfinden. Bitte Tische/Tapeziertische und Klappstühle nebst Ess- und Trinkbares mitbringen. Alles möglichst in rot halten. Wenn die BürgerInnen nicht zu uns kommen, gehen wir zu den BürgerInnen. Eingeladen sind alle Menschen, die eine Alternative suchen jenseits der kapitalistischen Verwertungsinteressen, frei nach dem Motto: „Es gibt noch ein Leben, es gibt Alternativen jenseits des Bankkontos, des Kapitalismus!“.
Ein öffentliches Frühstück auf einem öffentlichen Platz ist nicht verboten! Bitte diese Aktion mit euren Möglichkeiten bekannt machen, danke. Ein öffentliches Frühstück kann selbstverständlich auch in Deiner Stadt, in Deinem Dorf, durchgeführt werden!

Linke verteidigt Pressefreiheit. »Zurück zur Politik! Eine Kampagne gegen die Profiteure der Krise ist überfällig!« – 30 Abgeordnete der Linksfraktion im Bundestag fordern die Rücknahme des Anzeigenboykotts gegen junge Welt

Dienstag, 30. August 2011 von Huste

Die Titelseite, mit der die junge Welt zum 50. Jahrestag des Mauerbaus aufgemacht hat, fanden wir unhistorisch, unpassend und geschmacklos. Gerade von der jungen Welt als einer linken Zeitung hätten wir uns einen anderen Umgang mit dem Jahrestag des Mauerbaus gewünscht.

Wir halten es aber für völlig inakzeptabel, als Konsequenz die Anzeigenschaltung und Zusammenarbeit mit der jungen Welt einzustellen. Die junge Welt ist ein wichtiger Bestandteil einer insgesamt nicht sehr großen linken Medienlandschaft in der Bundesrepublik. Sie erreicht täglich eine kritische linke Leserschaft, die unsere Politik mit Interesse und oftmals auch mit Sympathie verfolgt. Viele von uns haben der jungen Welt in der Vergangenheit Interviews gegeben oder auch Kommentare geschrieben und damit die Möglichkeit genutzt, unsere Positionen einem breiteren Leserkreis bekanntzumachen. Es wäre geradezu absurd, wenn wir als Linke mit einem Anzeigenboykott dafür sorgen würden, daß wir gerade die Menschen immer weniger erreichen, die unseren Positionen interessiert und aufgeschlossen gegenüberstehen.

Invasion erwünscht. Devisenbringer: Havanna möchte den Tourismus weiter ankurbeln und der Privatwirtschaft mehr Raum geben. Abbau von Reisebeschränkungen für Kubaner. Von Peter Steiniger

Dienstag, 30. August 2011 von Huste

Die »Perle der Karibik«, Ziel von Traumreisen und Träumern: Es locken karibisches Flair, die Schönheit der Menschen und eine ewig scheinende Sonne; den revolutionären Schwärmer die innere Erbauung. Die wachsende Beliebtheit spült dringend benötigte Devisen in Kubas klamme Staatskasse. Fast eine Milliarde Dollar konnten nach Angaben des Ministeriums für Tourismus im ersten Halbjahr 2011 in der Branche erwirtschaftet werden. 1,5 Millionen ausländische Touristen bedeuten eine Steigerung von 10,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Als Herkunftsländer liegen Kanada, England und Italien an der Spitze. Mit dem Bau neuer Hotelanlagen, von Golfplätzen und Yachthäfen sollen vor allem noch mehr zahlungskräftige Besucher nach Kuba gelockt werden. Dabei haben die Planer zum einen den lateinamerikanischen Markt im Visier: Folgerichtig stand Mexiko im Mittelpunkt der diesjährigen internationalen Tourismusmesse FITCuba Anfang Mai in Havanna. Die angesichts gestiegener Preise erschlaffte Reiselust der Nachbarn soll neu angefacht werden. Eine Verbesserung von Qualität und Service sowie neue thematische Konzepte rücken damit in den Fokus kubanischer Reiseveranstalter. An die Lunge gelegt sei ein Besuch der »Tabakroute« bei den Bauern und Zigarrenherstellern in der westlichen Provinz Pinar del Rio. Auch auf eine von Havanna erhoffte Touristeninvasion aus den Vereinigten Staaten von Amerika will man vorbereitet sein. US-Präsident Obama hat Reisebestimmungen für Kuba gelockert. In einem begrenzten Rahmen ist damit trotz der anhaltenden Wirtschaftsblockade gegen die sozialistisch regierte Insel US-Bürgern ein Besuch dort möglich, ohne erst den verschleiernden Umweg über ein Drittland nehmen zu müssen.

»Fast keiner von uns hat überlebt«. Wehrmachtsdeserteur Ludwig Baumann kämpft gegen Verfälschung der Geschichte. Von Dietmar Buttler

Dienstag, 30. August 2011 von Huste

Ludwig Baumann ist Deutschlands bekanntester Deserteur des Zweiten Weltkrieges. Wenn man heute dem geistig hellwachen und trotz seiner fast 90 Jahre rüstigen Menschen gegenübersitzt, ist auf dem ersten Blick kaum zu erkennen, wieviel deutsche Unmenschlichkeit Ludwig Baumann erleiden mußte. »Hitler sagte: Der Soldat an der Front kann sterben, der Deserteur muß sterben«, erzählt er im Gespräch mit junge Welt. »Das haben die Wehrmachtsrichter umgesetzt. Sie haben an uns die blutigste juristische Verfolgung der deutschen Geschichte begangen. Über 30000 Todesurteile, über 20000 Hinrichtungen und bis zu 100000 Verurteilte, die Konzentrationslager, Straflager oder Strafbataillone in der Regel nicht überlebten. Viele der Richter haben nach dem Krieg Karriere gemacht, einige sind sogar bis zu Bundesrichtern aufgestiegen. Im Westen ist nicht einer von ihnen bestraft worden. Die Richter, die in der DDR bestraft wurden, wurden 1992 mit dem ersten sogenannten SED-Unrechtsbereinigungsgesetz rehabilitiert, auch wenn diese Richter Dutzende oder Hunderte Todesurteile (vor 1945– d. Red.) gefällt haben. Überlebt haben das Grauen in den KZs und Strafbattaillonen keine 4000 von uns. Wir waren bis zum Jahre 2002 vorbestraft.«

Drogenkrieg in Mexiko. Hilft gegen Drogenkartelle nur die Legalisierung von Rauschgift? Erkundungen in Mexiko und den USA

Montag, 29. August 2011 von Huste

Die Gassen von San Cristóbal im Bundesstaat Guanajuato sind gepflastert, seit der Altpräsident sich auf seinen Landsitz am Rande des Dorfes zurückgezogen hat. Im glasverschalten Kulturzentrum, das seinen Namen trägt, präsentiert er sein Porträt in einer Reihe mit Gandhi, Martin Luther King und Mutter Teresa. Vicente Fox hat nicht abgewartet, ob andere ihm ein Denkmal errichten.

Polizeigewalt bei der Räumung des Campa auf dem Alexanderplatz Berlin. Eine Filmdokumentation

Sonntag, 28. August 2011 von Huste

Gleich aus mehreren Perspektiven wurde bei der Räumung des Camps auf dem Alexanderplatz gestern folgende Misshandlungen durch die Polizei festgehalten. Schläge, Gliedmaßenverdrehung, Drohungen, nichts scheint der Berliner Polizei zu schade.

Bericht des Tagessiegels mit Video-Links: http://t.co/aI3OHuG

Video, ab ca. 04 Minute, neben den anderen harten Fällen, die größte
Misshandlung: http://www.youtube.com/watch?v=YqMyBYLcp3g

Video, gleiche Misshandlung wie oben ab Minute 11:30:

Video, selber Typ wie oben nochmal von vorne der Boxer in den Bauch:

Video: Ein Typ krallt sich an seinem Zelt fest und kassiert dafür
ordentlich:

Video: Keine Ahnung was die mit der Frau machen, aber nett ist das nicht
http://www.youtube.com/watch?v=3Hko5nuG9Mg&feature=player_embedded

Öffentliche Anfrage der Partei DIE LINKE Kreisverband Ahrweiler an die Stadtverwaltung Bad Neuenahr zum Aufmarsch von Faschisten am Samstag, 27. August 2011, in der Innenstadt von Bad Neuenahr

Sonntag, 28. August 2011 von Huste

Mit Entsetzen mussten wir feststellen, dass am Samstag, den 27. August 2011, rund 50 schwarz gekleidete Faschisten auf dem Parkplatz des Kaufhauses Moses eine öffentliche Kundgebung abhalten durften, auf der sie ihre hasserfüllten, rassistisch und nationalistisch gefärbten Redebeiträge ungestört durchführen konnten, geschützt von einem sehr großen Polizeiaufgebot. Für alle demokratisch gesinnten Bürgerinnen und Bürger ist das ein großer Skandal! Engagierte Bürgerinnen und Bürger, die gegenüber dem braunen Mob Zivilcourage zeigten, wurden von einigen Passanten pauschal als „Kommunisten“ abgestempelt, die man „nach Sibirien“ schicken sollte. Leider gibt es auch im Kreis Ahrweiler Menschen, die anscheinend offen mit der Ideologie der Faschisten sympathisieren.
Bekanntlich hat insbesondere in Deutschland Antikommunismus Tradition- Antifaschismus leider nicht! In diesem Zusammenhang erinnern wir von der Partei DIE LINKE an die Resolution des Kreistages Ahrweiler gegen rechtsextreme Aktivitäten im Kreis Ahrweiler, die vom Kreistag am 3. Dezember 2010 verabschiedet wurde. Dort hat sich der Kreistag verpflichtet, mit allen demokratischen Mitteln engagiert gegen rechtsextreme Tendenzen im Kreis Ahrweiler vorzugehen.

Faschos demonstrieren heute (Samstag, 27.08.) in Bad Neuanahr, ab 14 Uhr

Freitag, 26. August 2011 von Huste

Liebe AntifaschistInnen, liebe MitstreiterInnen,

habe vor etwa 30 Minuten erfahren, dass morgen, Samstag, vor dem Kaufhaus Moses – also mitten in Bad Neuenahr – eine Demonstration von Faschos stattfinden soll. Das Kaufhaus Moses ist zwei Minuten Fußweg vom Bahnhof Bad Neuenahr entfernt. Die Polizei bzw. das Ordnungsamt der Stadt Bad Neuenahr ist gerade damit beschäftigt, den Platz für morgen abzusperren. Im Rathaus konnte ich keinen mehr erreichen. Von der hiesigen Polizei erhielt ich folgende Information:

Die Demonstration soll um 14 Uhr vor dem Kaufhaus Moses stattfinden (der Platz ist aber schon morgen ab 9 Uhr gesperrt).

Der Antikriegstag gehört uns! DortmunderInnen wollen Naziaufmarsch blockieren!

Donnerstag, 25. August 2011 von Huste

Am 3. September wollen zum siebten Mal in Folge Neofaschisten anlässlich des Antikriegstages durch Dortmund marschieren. Sie mobilisieren europaweit in die Ruhrgebietsmetropole. Nach dem wieder erfolgreich verhinderten Marsch durch Dresden gilt der so genannte „Nationale Antikriegstag“ in Dortmund als einer der wichtigsten Aufmärsche der deutschen Neonazis.

Vor diesem Hintergrund verübten Neonazis in der vergangenen Woche eine Anschlagsserie gegen aktive Antifaschisten. Ziel der Angriffe waren Lokale der Parteien DKP und „Die Linke“, der private PKW eines Antifaschisten sowie das Wohnhaus eines Betriebsrates und Mitglieds der MLPD.

über mich

Kategorien

Ticker

Fragen zur Partei DIE LINKE.? Besuchen Sie mich in meinem Antiquariat in Bad Neuenahr, Telegrafenstrasse 16 zu meinen Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 10 bis 18:30 Uhr. Samstag von 10 bis 14 Uhr.

antifaschismus

Linke Links

NGO Links

Ökologie

Print Links

Slideshow

Archive

Zähler

Sie sind der 1210721 . Besucher

Sonstiges

Meta

 

© Huste – Powered by WordPress – Design: Vlad (aka Perun)

home work to do get essays custom essay writing service org persuasive essays writing homework help history